Konnichiwa! Schön langsam ist der Jetlag überwunden und der Schlaf wieder sehr erholsam. Trotz unserem Quartier an einer Ansammlung an Eisenbahnbrücken (wow) in Tokyo, haben wir auf unseren Futon-Betten und Tatamimatten richtig gut geschlafen!








Wir starten also ein neues Abenteuer: Shinkansen fahren von Tokyo nach Kyoto. Bisschen stressig, den Bahnsteig zu finden bei den riesigen Bahnhöfen in Tokyo, genauso wie die Reservierung abzuholen und noch Essen zu kaufen. Aber yeah! Geschafft! Gerade am Bahnsteig angekommen ist auch schon der Shinkansen zu unserer Abfahrtszeit da und wir fahren los.
Nachdem wir literally den ganzen Shinkansen auf dem Weg zu unseren Plätzen durchquert haben (immerhin fast ein halber Kilometer), stellen wir fest: unser Platz ist besetzt. Und noch etwas: das ist gar nicht unser Zug, sondern der verspätete Vorzug (whaat? Verspätung in Japan?? Ja, gibt’s scheinbar auch!). Naja. Ich finde heraus, dass wir noch in der nächsten Station auf unseren Zug umsteigen können – gesagt, getan.
Mit atemberaubenden 300 km/h düsen wir weiter. Diese Geschwindigkeit gibt ein witziges Gefühl im Magen und im Kopf drückt es auch ein bisschen. Bin wohl doch eher auf Fahrrad-Geschwindigkeit eingestellt. 😉


Die Securitys um den Tempel waren ebenfalls sehr untypisch – unjapanisch – unentspannt und ein bisschen grantig. Muss wohl wirklich herausfordernd sein, hier tagsüber auf die wilden Massen aufzupassen.








Insgesamt 10 km in Tokyo und Kyoto. (schon mal jemandem das Anagramm aufgefallen?)
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