cornelia.traxlerpalir
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23. Tag: Ein laaaaanger Sonntag
Um 08:30 startet unser Shuttle zum Flughafen und wir beginnen unseren 31 Stunden – Sonntag. Am Flughafen läuft alles wie geschmiert – mittlerweile wissen wir, wie wir schnell und effizient durch die Gepäckaufgabe und die Sicherheitskontrolle kommen. Alles auch gut getimed; es geht sich noch ein Snack aus, dann sind wir schon im Flieger –…
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22. Tag: Natur und Beton
*Gähn – um 04:45 morgens geht in Japan die Sonne auf. Wir befinden uns genau westlich des Fuji, das heißt, ich kann einen Sonnenaufgang mit Fuji-san miterleben. Raus aus den Federn! Am Weg zum Bahnhof kann ich unseren Host auf japanisch (!) bitten, uns beim Tempel aussteigen zu lassen. Nach einem gemeinsamen Abendessen fahren wir…
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21. Tag: Shy Fuji and Rice
Reisbauern pflanzen an den Stellen, wo die Reispflanzmaschine nicht hinkommt noch händisch Reispflänzchen nach. Ich sehe eine Familie, welche gerade dieser Arbeit nachgeht. Die Kinder spielen im Schlamm und der Vater stakst im Reisfeld herum und setzt Stecklinge ein. Auf die Frage, ob ich ein Foto machen darf, werde ich eingeladen, auch ein paar Reispflänzchen…
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20. Tag: Finally Fuji
Nach unserem spannenden Abend gestern geht es heute gemütlich weiter in Richtung Vulkan – zum 5. Mal insgesamt werden wir heute versuchen, den Mount Fuji zu sehen. Bislang hat er sich immer hinter Wolken versteckt. Dann wird wieder Zug gefahren – zuerst nach Shizuoka, hier wieder einen (oder 2?) Kaffee, dann weiter nach Fujinomiya –…
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19. Tag: Traditionelles Gifu
Konnichiwa in Gifu – heute werden wir wieder versuchen, eine Altstadt in Japan zu finden – diesmal in der Stadt Gifu. Die Kormoranfischerei (Ukai) am Nagaragawa – Fluss in Gifu ist eine 1300 Jahre alte Tradition, die von 11. Mai (vorgestern!) bis Oktober in der Nacht stattfindet. Fischer in traditioneller Kleidung nutzen gezähmte Kormorane, um…
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18. Tag: Ab in den Osten – Gifu
Heute beginnt die Rückreise nach Tokyo. Nachdem wir von der Hauptstadt mittlerweile ca. 1100 km entfernt sind und nicht 7 Stunden durchgehend im Zug sitzen wollen, teilen wir das Zurückfahren in Etappen. Heute fahren wir 700 km mit Regionalzügen und den Shinkansen nach Gifu, nördlich von Nagoya und nordöstlich von Kyoto und Osaka. Das japanische…
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17. Tag: Reisfeldterrassen
Ein Tagesausflug steht heute an – zu den Reisterrassen von Hamanoura 浜野浦の棚田展望台. Ein letztes Mal Wäsche waschen steht davor noch an. Ich freu mich auf unsere Warmwasserwaschmaschine zuhause – so richtig sauber wird das Gewand nicht, wenn man Flecken vom Essen drauf hat. Ist ja auch nur eine Wäsche mit ca. 10° kaltem Wasser. Hmm.…
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16. Tag: girl on the train – Fukuoka
Ein paar Blöcke weiter finden wir geschäftige Vorbereitungen für ein Muttertags-Zusammenkommen vor. Schön! Für uns gibt’s nun noch einen Kaffee für den Weg zum Bahnhof.
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15. Tag: Japan Western Style
Konnichiwa im Westen Japans, Region Fukuoka! Heute geht’s auf Erkundungstour in Kitakyushu, einer weltoffenen Hafenstadt. Wir finden am Handwerksmarkt außerdem einen Bäcker, welcher ganz besonderes Brot anbietet: Sauerteigbrot! Hier verwendet man allerdings keinen 08/15 Sauerteig, dieser wird aus ausgewählten Hefesorten aus einer Sake-Brauerei mit Holzfässern aus speziellen Holzsorten angesetzt. Da ist nichts mit Mehl anrühren…
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14. Tag: Okayama und Shinkansen
Nach dem heutigen Check-out, der uns ungewöhnlich schwer fällt (so schöne Lage, so weiche Betten), geht es für uns weiter in den Westen – nach Kitakyushu. Beim Mittagessen wird uns Sake eingeschenkt – ein Glas auf einem Unterteller wird bis zum Überlaufen angefüllt. Nachdem ich nachgeschaut habe, wie ich das nun trinken soll, kam auch…
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13. Tag: Tsuyama – Yoshii Fluss
Ohayou gozaimasu! Heute wollen wir uns die nahegelegene Stadt Tsuyama anschauen, die Züge fahren allerdings nur sehr sporadisch alle 2-4 Stunden. Also geht’s zu Fuß am Fluss Yoshii entlang 14 km nach Tsuyama. Tsuyama hat ca. so viele Einwohner wie die Stadt Salzburg, ist aber flächenmäßig deutlich größer. Von den Einwohnern merkt man hier allerdings…
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12. Tag: Train- and Animal-spotting
Guten Morgen Tsuyama – hier gibt’s nicht viel außer Fuchs und Hase am Fluss, die sich gute Nacht sagen. Schön ist es hier allemal!
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11. Tag: Ungeplanter Wandertag
Auf Empfehlung unseres heutigen Hosts machen wir uns auf den Weg auf Mount Shosha. Auf den Fotos sieht das für uns nach einem netten Spaziergang aus; rausgekommen ist allerdings ein Stein- Wald- Stiegen- Geröll- Wanderweg mit doch 400 Höhenmetern. Aber was soll’s – natürlich kommen wir gut hinauf und schön war’s auch! Mit der Seilbahn…
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9. Tag: Wakayama – Rainy Day
Diesen Tag starten wir im japanischen Garten unserer Unterkunft – liebevoll eingerichtet mit Kunstrasen, mitten zwischen den Häuserschluchten. Süß! Trotz dem Wetter entscheiden wir uns für den Tagesausflug nach Wakayama. Das war’s mit Wakayama. Es gibt die Burg, den Park rundherum und das war’s. Keine Altstadt, keine alten Häuser. Warum ist das so? Es gibt…
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8. Tag: Der Tempel der Waldkobolde
Konnichiwa und goodbye Osaka! Es geht wieder raus aus der großen Stadt, heute mit einem Ausflug in die Natur. Wir besuchen den Shipporyuji 七宝瀧寺 Tempel der Gottheit Kurikara Dairyu Fudo Myo’o in Izumisano. Kurikara Dairyu Fudo Myo’o wird als schwarzer Drache, welcher sich im Feuer um ein Schwert schlängelt. Der Drache steht für Wasser, das…
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7. Tag: Geheimnisvolles Osaka
Heute gehe ich einem bislang für mich ungelösten Rätsel nach: Warum sind die meisten Fenster in Japan mit Milchglas oder Lamellenelementen ausgestattet und wie bekommen die Bewohner der Häuser Licht? In den Städten zieht sich die Bauweise der Fenster recht gleichbleibend durch: es werden entweder Milchglasfenster verbaut oder die Fensterflächen mit Shoji (Holzrahmen mit Reispapier),…
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6. Tag: Wildes Nara
Guten Morgen Kyoto! Auf dem Weg zum Bahnhof sehe ich mich nochmal um und bin über meine Weiterreise glücklich. Kyoto hat viel zu bieten, keine Frage! Das haben allerdings viele, sehr, sehr viele Touristen auch gehört, welche diese Stadt besuchen. An vielen Touristen-Hotspots schaffen es nicht einmal mehr die Japaner selbst, gelassen, freundlich und höflich…
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5. Tag: Kaiserliches Kyoto
Ohayou gozaimasu! Diese Kaiservilla war bis ca. 1870 „in Betrieb“, bis ein Machtwechsel erfolgte und der neue Kaiser sowohl Hauptwohn- als auch Macht-Sitz nach Edo/Tokyo verlegte. So schnell geht das also. Aber gut, dass der Kaiser hier nicht mehr wohnt, so können wir uns hineinfühlen, wie ein Kaiser von Japan so leben darf.
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4. Tag: Tokyo – Kyoto
Konnichiwa! Schön langsam ist der Jetlag überwunden und der Schlaf wieder sehr erholsam. Trotz unserem Quartier an einer Ansammlung an Eisenbahnbrücken (wow) in Tokyo, haben wir auf unseren Futon-Betten und Tatamimatten richtig gut geschlafen! Wir starten also ein neues Abenteuer: Shinkansen fahren von Tokyo nach Kyoto. Bisschen stressig, den Bahnsteig zu finden bei den riesigen…
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3. Tag: Tokyo – Dancing on Rainbows
Heute weckt mich nicht the Sound of music, sondern the Sound of rain. Nicht nur ein bisschen Regen, nein, das kenn ich sonst nur so aus Salzburg „Manderl hupfn“. Trotzdem müssen wir weiter ziehen. Also rein ins Gatschgewand und raus an die frische Luft! Auf dem Weg zum Bahnhof stürmt und regnet es allerdings so…
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2. Tag: Chiba – Mit allen Sinnen
Edelweiß, Edelweiß, every morning you greet me… Diesen morgen kommt diese Melodie von Sound of music um Punkt 09:00 Uhr aus allen städtischen Lautsprechern in Sawara. Ebenso höre ich um 12:00 Uhr eine kleine musikalische Einlage sowie um 17:00 ein Lied und eine Durchsage. Recherchieren bringt folgendes Ergebnis: Die Lieder dienen dem Test des Katastrophenwarnsystems…
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1. Tag: Die halbe Welt braucht ihre Zeit
Servus und guten Morgen! Heute geht’s los – ein kleiner und ein großer Koffer sind gepackt und wir sind auch bereit für unsere Reise nach… Japan! Eine lange Zeit verbringen wir anschließend im Einreiseverfahren – zwar haben wir schon unsere QR-Codes für die Einreise zuhause erstellt, diese müssen allerdings noch 2x kontrolliert werden, die Japaner…
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21. Tag: Resümee
Ein letztes Mal Guten Morgen aus Berlin! Ich montiere als erstes heute den tollen neuen Fahrradständer, den ich gestern gefunden hab. Dann rolle ich langsam in die Innenstadt, auf dem Weg komme ich an einem riesigen Fahrradgeschäft vorbei. Ich bin allerdings scheinbar schon so gut ausgestattet, dass ich wirklich gar nichts im Geschäft finde.. 🙂…
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20. Tag: Berlin ❤️
Sehr früh startet heute der Tag im Hostel. Von 07:00 weg checkt alle halben Stunden eine andere Person aus und packt davor noch im Zimmer, wo alle schlafen, ihre Koffer zusammen. Selbst Oropax helfen nichts gegen 15x zugekleschte Schubladen. Ein bisschen verschlafen schreibe ich dann noch meinen Blog von gestern und chille ein bisschen im…
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19. Tag: Himmelskörper
Juten Morjen! Nachdem ich schon so Nahe am Flughafen mein Hotel habe, nutze ich das voll aus und geh Flugzeuge beobachten. Einmal rund um den Flughafen herum gefahren habe ich richtig gute Sicht auf eine der Start- und Landebahnen. Die Motorrad-Community fühlt sich hier auch wohl auf den Nebenstraßen des Flugplatzes und so mischt sich…
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18. Tag: Szcze… Berlin!
Guten Morgen auf der Insel Usedom! Dass das hier als Insel zählt wusste ich nicht, aber genaues recherchieren auf der Landkarte beweist das. Ich hab mich einfach nur gewundert, warum ich hier manchmal für 10 Minuten Fahrt die Fähre nehmen muss und keine Brücken gebaut wurden. Wenn ich mir aber den Straßenzustand anschaue, der ja…
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17. Tag: Grenzgänger.
Angefangen hat die Reise (fast) heute ja in Schweden. Irgendwann um kurz vor Mitternacht konnte ich mich auch schlafen legen – Schiff fahren ist schon sehr aufregend und wackelig und vibrierend. Also Kreuzfahrt wird’s mit mir keine geben. Dann hab ich mir gedacht, ich könnte zumindest bis 04:30 schlafen, wenn wir um 05:00 ankommen –…
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16. Tag: Øresundsbron 🌁
Heute startet der Tag spät und gemütlich. Ein bisschen spüre ich den Husten und das Fieber noch, aber es wird besser. Leider bin ich aber immer noch wahnsinnig patschert, weshalb ich mir beim Tee einfüllen den Bauch und Unterarm verbrühe 🙁 naja wird schon wieder. Und dann ENDLICH komme ich zu dieser wunderschönen Brücke, von…
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15. Tag: I survived.
*Hust. Guten Morgen. Wär ja auch langweilig, wenn ich immer nur herumfahre und schöne Fotos mache auf der Radreise. Da muss man schon mal die Tapeten wechseln und ein bisschen krank sein auch. Oder? Leider hatte ich in Helsingborg eine Gastgeberin, die trotz Grippe das Privatzimmer vermietet hat (1. Mal AirBnB für mich, yeyyy) und…
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14. Tag: Schweden ❤️
Guten Morgen! Was für eine Nacht. Ich hab die letzten Tage offensichtlich zu wenig getrunken und war etwas dehydriert. Das ging allerdings so weit, dass ich zuerst mit Schüttelfrost und dann hoher Temperatur 4,5l Wasser getrunken habe in der Nacht. Puh. Heute ist also keine Tour angesagt, sondern nur durch die Gegend Rollen. Gut, dass…
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13. Tag: Baba, hyggeliges Dänemark!
Wake up call in Kopenhagen! Ich packe zusammen und genieße noch einen selbst gemachten Salat. Beim Essen lerne ich 4 Taiwanesen kennen, die alle aus verschiedenen Orten aus Europa kommen und sich über Facebook ein Treffen in Kopenhagen ausgemacht haben. Einer der Peoples kommt sogar aus Wien – cool! Findet übrigens auch, dass Wien cooler…
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12. Tag: Brücken
Wroooooooom! Um 10 Uhr weckt mich heute der Staubsauger der Putzfee im Hostel. Guten Morgen! Nachdem ich ein paar Schätze vorbereitet habe, die später bei manchen Lesern im Postkasten zu finden sein werden, mach ich mich auf den Weg. Dann geht’s auch schon wieder runter vom Turm. Auf dem Weg treffe ich ein nettes Mutter-…
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11. Tag: Mittendrin in Kopenhagen
Good morning in Kopenhagen! Heute geht’s später los als sonst – dass ich nicht auschecken muss wird ausgenutzt! Ein bisschen Erholung hab ich mir auch verdient mit den 522km bis jetzt.
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10. Tag: Alles unerwartet – Kopenhagen
Total ausgeruht nach einer verregneten Nacht habe ich heute einen relativ späten Check-Out um 11 Uhr. Mein Fahrrad ist vollkommen staubfrei – der Regen hat alles sauber gewaschen. Gestern dachte ich mir noch, ich nehme streckenweise den Zug für die Fahrt nach Kopenhagen – aber heute plane ich um: die 55km schaff ich. Nadann los!…
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9. Tag: Rollin‘ & Chillin‘
God morgen! Heute ist es eher kalt, also geht’s wieder voll eingepackt auf’s Rad. Ich habe bislang vor allem 2 Typen an Zufahrten zu Häusern entdeckt: Entweder es gibt einen Wald vor dem Haus und rund um das Haus herum; oder das Haus steht komplett ohne Zaun und vollkommen einsichtig knapp an der Straße. Trotzdem…
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8. Tag: Rasen, Rasen, Rasen
Im Norden nichts neues. Naja, ganz so stimmt das natürlich nicht. Meine Gastgeberin hat mir ganz viele Zwetschken mitgegeben, sehr lieb! Sie meinte auch, dass das Wetter ganz ungewöhnlich kalt ist für diese Jahreszeit. Für mich passt’s gut, so ist es nicht zu heiß zum Fahren 😀 Beim Losfahren schaue ich schon auf der Route,…
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7. Tag: Entdeckungsfahrt
Ich schlaf heute so gut, daß ich erst zu Mittag starte – nachdem ich keine Fähre erwischen muss und nur 60km vor mir habe, kann ich mir Zeit lassen. Zufällig komme ich an einem Safari-Park vorbei; Ottfried wird ganz aufgeregt: kann er seine großen Artgenossen kennenlernen? Leider ist mit dem Fahrrad keine Einfahrt möglich: das…
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6. Tag: Christbäume und Meer
Godmorgen! Heute Nacht war’s auch etwas kalt in der Gartenhütte, aber ich hatte eine dicke Bettdecke. Noch kurz Tee auffüllen, dann geht’s auch schon wieder los: Von der Unterkunft in Korinth zum Zug nach Stenstrup. Die Insel Fünen ist wirklich, wirklich hügelig. Ich fahre an unendlich großen Christbaumplantagen vorbei, Hügel rauf schieben, mit 40 km/h…
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5. Tag: Auffi und Owi
Moin! Was für eine spannende Nacht. Ich versuch ja eher nicht mehr in Hostels zu schlafen, nach meinen Erlebnissen in Belgien; also hab ich heute Nacht wieder ein Einzelzimmer gehabt. Angefangen hat die heutige Hotel-Story mit einem wahnsinnig komplizierten Check-In via Telefon und 3x „Sie müssen jetzt bitte diese Türe wieder zu machen, damit ich…
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4. Tag: Watt und Wolle
Moin! Wieder spontan entscheide ich heute, nachdem ich eh schon fast da bin, den Nationalpark Wattmeer an der Nordsee zu erkunden. Mit dem Zug geht’s auch gleich los. Meine Mitreisenden sind auch Fahrradfahrer, Ausflugsfahrer und wir haben 2,5 Stunden sehr nette Gespräche! Praktisch waren allerdings dann wieder die beiden jugendlichen Trainspotter, welche genau wussten, wann…
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3. Tag: Hamburg
Moin in Hamburg! Nach einer Fahrt im neuen Nachtzug der ÖBB komm ich recht müde, aber glücklich in Hamburg an. Eigentlich war ich schon recht bald im Nachtzug, allerdings hab ich meine Schlafkapsel in Nightjet so toll gefunden am Abend, dass ich kaum einschlafen konnte (war vor allem schwer, sich von der Lichtfarben – Einstellung…
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2. Tag: Kleiner spontaner Ausflug
Nürnberg war ja schön, aber an einem Tag hat man’s auch gesehen. Also hatte ich heute noch einen Tag zur freien Verfügung. Es standen ein paar Ziele zur Auswahl; unter Anderem Augsburg, Regensburg und Würzburg. Allerdings brauche ich glaub ich gerade eine Pause vom städtischen Treiben. Also fiel die Entscheidung auf eine 70km Radtour nach…
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1. Tag: Nürnberg
Naja, eigentlich sollte das 0. Tag und 1. Tag heißen – denn gestern Abend ging meine neue Radreise schon los! Mit 40 Minuten Verspätung fährt dann am Wiener Hauptbahnhof der Zug nach Nürnberg ab – und ein Wunder geschieht: In Deutschland, also im Einflussbereich der Deutschen Bahn wird die Verspätung wieder aufgeholt! Ich komme pünktlich…
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Reiseplanung
Nachdem das mittlerweile meine 3. große Radreise ist, weiß ich, wie viele km ich pro Tag über mehrere Tage schaffen sollte. Bei mir sind das 40-60km pro Tag. Für 10km plane ich eine Stunde Zeit ein – grob mit Pause, Foto machen, Kaffee trinken, etc. kommt das immer sehr gut hin. Nach ein paar Tagen…
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Halligalli am Ostermontag
Der letzte Tag in Krakau steht an. Die Sonne lacht und lädt zum Flanieren ein. Baba, Krakau! Ob ich im Sommer vielleicht mit dem Rad wiederkomme? Hmmmm, Fragen über Fragen 😉
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Ostern in Krakau
Dschinn Dobrie! Guten Tag in Krakau! Heute geht’s gleich nach dem Aufstehen zum Ostermarkt am Krakauer Hauptplatz. Mir fällt auf, dass sich die Kellner extrem freuen wenn Trinkgeld gegeben wird. An sich habe ich zuvor nachgelesen, dass in Polen 10-20% Trinkgeld üblich sind – wenn ich diese aber gebe, stellt sich große Freude ein. Ist…
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Warsch- & Kra- kau
Ein letztes Mal Guten Morgen aus der polnischen Hauptstadt Warschau! Heute verbringen wir hier noch ein paar schöne Stunden, dann geht es mit dem Zug weiter nach Krakau. Gleich nach dem Frühstück quatscht uns eine nette Dame an und fragt, was wir hier so machen, gibt uns Tipps für Krakau und erzählt kurz von ihrem…
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Always look on the bright side of life 🎼
Tscheschtsch! Oder so. Wenn man diese polnische Begrüßung leise genug murmelt, sind die Unterschiede, die in den 3 „sch“ vorkommen sollten, gar nicht mehr wirklich hörbar 🙂 Schönen Karfreitag jedenfalls! Heute geht’s gemütlich los, frühstücken und gleich wieder Räder ausborgen. Das dürfte in Krakau, unserer nächsten Station, nicht so einfach sein, aber das lassen wir…
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Der frühe Vogel fliegt nach Warschau
Beeep – Beeep – Beeep – 04:30 Tagwache! Um 06:30 geht der Flieger in die Hauptstadt Polens – Warschau! Wir haben heuer beschlossen, die Osterfeiertage, Gründonnerstag bis Ostermontag, im Ausland zu verbringen und Ostern wo anders kennen zu lernen. Dann guten Flug! In Warschau gibt es wie in Wien die Möglichkeit, Citybikes auszuborgen – dieses…
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Erkunden & Zeit totschlagen – baba!
Hola! Heute starten wir in der Kathedrale mit einem Stadt-Rundum-Blick. Schön war’s. Vor allem die vielen Stunden voller lebendiger Gespräche mit meinem Reise-buddy. Valencia zählt allerdings nicht zu meinen Favoriten für Kurztrips – dazu fehlt der wow-Effekt der Altstadt, der in Sevilla letztes Jahr doch deutlich mehr vorhanden war.
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Märkte, Kunst und Essen
Buenos! Zuallererst suchen wir heute ein Frühstück. Dann auf zu den beiden großen Markthallen in Valencia! Hier sind der kulinarischen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Vom gehäuteten Kaninchen zum Schafkopf, Gehirn oder Schweineherz, bis hin zu lebenden Krabben und Weinbergschnecken würden wir hier alles bekommen. Aber naja. Vielen Dank auch! ARCHITECTURE SPAM incoming Wow. Eigentlich wissen…
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Valencia, schön warm ist’s da.
Wenn es in Wien Minusgrade hat und die Möglichkeit besteht, für ein paar Tage mit einer Freundin nach Spanien zu fahren, dann mach ich das. Nach einem kleinen Stadtbummel pflegen wir unsere Tradition, welche wir schon in Sevilla begonnen haben: Ab zum 100 Montaditos, Oliven, Brötchen und Tinto de Verano genießen. Zu Fuß geht es…
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Der depperte 11. Tag
Guten Morgen im Nachtzug! Irgendwie konnte ich schon um halb 5 nicht mehr schlafen und hab mir gedacht, ich ergänze noch ein bisschen meine Begegnungen in den Blogs und schau mal nach, was die Unwetter in Österreich so machen. Ich rufe daraufhin meinen Schatz an, weil wir schon am Tag davor ausgemacht haben, dass ich…
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Day 10: Rolling around
Morgen! Aufstehen fällt heute schwer – das Bett ist sooo schön kuschelig, weich und warm. Aber der Check-out steht an, also raus aus den Federn! Ich frage beim Hotel nach, ob ich in ihrer Lounge noch Tee trinken darf – natürlich, ich kann so lange hier bleiben, wie ich will. Sehr nett! Bei einem der…
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Day 9: Chillen und Rollen in 🐜wer🖋️
Um 1400 wäre ich dann ready zum Starten – aber das Wetter nicht. Also warte ich noch eine Stunde, bis es zum Regnen aufhört. Dann geht’s zum Check-out beim Hostel. Nachdem ich gerade im Hafengebiet bin, ein paar spannende Facts: der Antwerpener Hafen ist der 2t-größte Europas nach Rotterdam. Das Problem dieses Hafens ist, dass…
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Day 8: Travelling to Antwerpen mit Applepie im Bauch
Spät aber doch startet heute mein Tag um 11 Uhr – die sehr netten Gastgeber haben meine Check – Out – Zeit auf 12 Uhr verlegt! Und zufällig öffnet um 12 Uhr ein Lokal in meiner Nähe, das sehr vielversprechend ausschaut: Missie Applepie. Klingt kitschig? Ist es auch! Näheres recherchieren zeigt aber: die „wunderschöne Scheldenroute“…
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Day 7: Zach mit Regenbogen
Es folgt eine Fortsetzung von Cornelias Hostelgeschichten. Eigentlich war ich gestern Abend sehr happy, weil ich sehr angenehme Zimmer genossen hatte. Um 23:45 Uhr ist dann allerdings unser vierter Mitbewohner, ein sehr betrunkener Typ, zu uns gekommen und hat wenige Minuten darauf so laut geschnarcht, dass selbst Oropax und Musik ihn nicht übertönen konnten. Mit…
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Day 6: Kitsch!
Guten Morgen! Was für eine Nacht! Puh. Wo fang ich an? Hostels sind immer spannend. Dieses Mal hatte ich ein besonderes Händchen für meine Mitbewohner. Die erste Frau in meinem Zimmer steht gerade auf als ich um ca. 1800 im Hostel ankomme. Fein, dann sag ich mal „hello“, daraufhin grüßt sie auch, steht auf und…
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Day 5: Schön, kalt, warm, nass
Früh, sehr früh, startet der Tag für meinen Schatz, der um 08:30 am Flughafen Charleroi wegfliegen soll. Um 04:45 heißt es aufstehen; der Flug war dann aber eh um 2 Stunden verspätet… Aber dann, endlich gut angekommen! Dann versuche ich verzweifelt, ein lauschiges Restaurant zu finden – finde aber nur finstere Absteigen oder Luxusrestaurants. Irgendwann…
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Day 4: Knus(nl)/Gemütlich(aut) Gent
Viel zu früh startet der Tag um 0930 mit einem wunderbaren Frühstück in einer Gartenlaube. Danach legen wir uns wieder hin. Um 1300 können wir uns dann endlich aufrappeln und erkunden alles um die Innenstadt (die wir gestern gesehen haben) herum. Beim Fahren durch den Park merken wir, daß sich eine Musikkapelle zum Spielen bereit…
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Day 3: brüssel & GENT & ❤️
Guten Morgen! Heute geht es ein wenig früher los, weil ich etwas Tolles vom Bahnhof abholen darf! Also checke ich um 0930 aus, gebe meine Fahrradtasche bis zum Ende des Urlaubes ab und mache mich auf den Weg. Trotz des holprigen Weges – und weil mein Take-Off-Projekt Verspätung hat – kann ich die beiden, für…
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Day 2: Ein Fortsetzungsdrama mit Lichtblicken
Bonjour! Um 8 Uhr, viel zu früh, gehe ich zur Rezeption, um mein Rad aus dem Koffer-Raum (hihi) zu holen. Offenbar darf es aber länger drin bleiben. Auf meine Nachfrage, ob die Bediensteten nicht glauben, dass ich das Rad jetzt über den Tag raus stellen kann, die Antwort: „But when it’s gone, it’s gone…“ Wow.…
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Brüssel – Stadt der Gerüche, Kulturschock.
Wieder mal gute Nacht im Nachtzug! Heute starte ich mit einem wirklich stark zerlegten Fahrrad (nachdem es bei der Fahrt nach Berlin ja doch nicht so einfach war) in meine Reise und kann es dieses Mal sogar komplett unter den Liegen im Liegewagen verstauen! Super! Meine Mitfahrerin hatte auch nichts dagegen – so ergab sich…
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Skurriles, Unerwartetes und Schönes
Guten Morgen! Oder so. Es begrüßt mich heute früh eine Email der ÖBB, dass sie meinen Waggon zuhause vergessen haben und ich jetzt keinen Liegeplatz, geschweige denn Sitzplatz für den heutigen Nachtzug habe. Beim 3. Anruf mit je 10 Minuten Wartezeit habe ich dann endlich eine Mitarbeiterin gefunden, welche mich akustisch verstanden hat und mir…
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Lange Nacht in Berlin
Ausgeschlafen starte ich heute ein wenig später in den Tag. Auf der Suche nach einem Supermarkt (die in Berlin, finde ich, sehr versteckt sind) und einem Platz zum Essen cruise ich mit dem Rad durch die Stadt und finde… Ich mache mich auf den Weg zum etwas außerhalb gelegenen Schloss Charlottenburg; dort gibt es außerdem…
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KonzÄrttag in Berlin DÄmpelhof
Juten Morjen! Gleich nach dem Aufstehen darf ich mir meinen Kinderreiseführer von der Buchhandlung abholen (mit Kinderreiseführern ist es oft viel einfacher, die wichtigsten Sachen herauszufinden). Und dann geht’s looohos! Ab mit dem Fahrrad zum alten Flughafen Tempelhof! Über die alte Landebahn des Flughafens findet der Zugang zum Konzert statt. Das ganze Gelände ist gleichermaßen…
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Wien – Berlin
So schnell geht’s und ich bin wieder auf Reisen! 2 Tage hab ich im eigenen Bett geschlafen, schon geht’s wieder mit dem Nachtzug zur nächsten Destination: Berlin! Leider fand es der Schaffner nicht so süß. Trotz den Beförderungsbedingungen, dass Räder demontiert in Packtaschen mitgenommen werden können, ist das Packerl wohl doch zu groß für das…
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Luzern
Guete Morge! Heute regnet es zwar ein bisschen, aber trotzdem machen wir uns auf den Weg nach Luzern. Im danebengelegenen Laufkraftwerk Mühlenplatz spüren wir die relativ kleinen (60m³ Durchfluss für beide) Kaplanturbinen vibrieren. Nun geht es wieder nach Hause mit dem Nachtzug. Nadann! Gute Nacht und Ade, Ade mitenand!
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Aarau und Lenzburg
Gruezi! Nach einem feinen Brunch am Hallwilersee mit viiiel Schwizer Chäse machen wir uns heute auf den Weg nach Aarau und Lenzburg. Aber warum sehen die Häuser hier überhaupt so aus? Große Lasten wurden früher an herausragenden Giebelbalken mit Seilwinden hochgezogen. Nachdem die Stadt mit der Zeit zu Geld kam, wurde nach und nach das…
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Gruezi again!
Allem voran: Ich liebe Nachtzug fahren! Man steigt in Wien ein, liest ein bisschen, lässt sich vom Schaukeln des Zuges und dem Rattern der Räder in den Schlaf rütteln und wacht am nächsten Morgen relativ erholt ganz weit weg auf! Toll! Für uns ist es dieses Mal wieder mal nach Zürich gegangen. Heute möchten wir…
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5th Day: Der Rest von London
Heute startet der Tag ausnahmsweise mit einem Frühstück – und wenn schon, dann gleich mit einem Full English Breakfast mit baked beans, fried eggs, mushrooms und sausages. Danach machen wir uns auf den Weg zur Tower Bridge, um die Türme zu besichtigen. Schön war’s! Viel mehr Zeit hätte ich allerdings nicht gebraucht. Mir geht die…
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4th Day: London is a fake
Good morning! Nach einem kleinen britischen Mittagssnack mit Salt&Vinegar Chips machen wir uns auf den Weg an der Themse entlang zur Tower Bridge. Dazwischen legen wir noch einen Stopp in einer Taverne ein und finden: So schlecht ist das Essen gar nicht – es ist zwar durch das viele pürieren und weich kochen sehr pensionistenfreundlich,…
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3rd Day: London Touri Stuff
Nachdem gestern Isle of dogs umrundet wurde, beschlossen wir heute, noch einmal durch die Halbinsel durch zum Schiffanlegeplatz zu spazieren. Gestern sahen wir die vielen Hochhäuser eher von der Ferne, während wir am Thames Path an kleinen Einfamilienhäusern vorbei spazierten. Während die Hochhäuser aus der nächsten Nähe sehr gut gepflegt wirken, ist die Infrastruktur in…
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2nd Day: London – Isle of dogs
Good morning! Nachdem wir ja mittlerweile wissen, dass Isle of Dogs ein sehr spannendes Viertel mit einiger Geschichte ist, möchte ich dieses erkunden. Während wir am Thames Path unterwegs sind, fallen uns unzählige Schilder auf: Verbot von Ballspielen, Fahrradfahren, Gehen Sie hier nur leise vorbei, Privatgrund, mehr Privatgrund, gehen Sie weiter, es gibt hier nichts…
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1st Day: Vienna – London
Good afternoon ladies and gentlemen, we are now starting our trip to the city of London. Um 17:20 Ortszeit soll in Wien der Flug starten – nach kleineren Problemen in der Sicherheitskontrolle startet der Flug dann um 18:00… Mit Rückenwind sind wir dann aber doch nur 10 Minuten zu spät. Isle of Dogs und Canary…
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Sevilla – Touri Stuff und Real Life
Beispielsweise finde ich auch immer wieder Laubbläser, welche entweder Steine und Laub vom Gehsteig blasen; oder aber auch in den städtischen Blumenbeeten stehen und hier Blätter mit ihren Bläsern entfernen (die Blumen halten obv recht viel aus). Es ist aber wirklich sehr, sehr sauber hier! Zurück geht es wieder durch Triana – abgesehen von der…
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Sevilla – Keramik und Orangen
Die Bewohner Sevillas lieben Süßes. In den Einkaufsstraßen reihen sich Konditoreien an Süßwarenläden an Manufakturen, welche gebrannte Mandeln (und Pistazien, Erdnüsse,… ) herstellen. Der momentane Turmherr hat auf diesem eine 360° Kamera installiert, deren Live-Fotos er auf einer runden Leinwand darunter projiziert und alle Sehenswürdigkeiten erklärt. Mit einfachen Bauteilen hat er auch geschafft, die Kamera…
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Sevilla – Ankommen
Es ist oft gar nicht so leicht, durch die Flughafenkontrolle zu kommen – vor allem scheinbar nicht mit sehr leckerem selbst gemachtem Hummus. Unter Beobachtung eines Sicherheitsangestellten durften wir dann aber unsere 4 Brote dippen und aufessen. Anbieten war leider nicht erlaubt – so hat uns 15 Minuten jemand beim Essen zugesehen. Eh alles brav…
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