22. Tag: Natur und Beton

*Gähn – um 04:45 morgens geht in Japan die Sonne auf. Wir befinden uns genau westlich des Fuji, das heißt, ich kann einen Sonnenaufgang mit Fuji-san miterleben. Raus aus den Federn!

Und es hat sich ausgezahlt – langsam beginnen die Sonnenstrahlen, sich über die Bergspitze von Fuji-san auszubreiten.
4 Stunden später gibt Fuji-san ebenfalls noch ein wunderschönes, klares Bild ab. Vorbei mit der Schüchternheit!

Am Weg zum Bahnhof kann ich unseren Host auf japanisch (!) bitten, uns beim Tempel aussteigen zu lassen.

Dieser Tempel ist der Haupttempel der Gottheit Konohana-no-sakuya-hime – der Göttin des Berges Fuji und der Kirschblüte und der Vulkane.
Hier bringen wir, wie viele Anderen, unsere Wunschtafel (Ema) mit Bitten an.
Ein wunderschöner japanischer Garten mit Laubengang schließt an den Tempel an.
Wasserkellen und Quellwasser dienen zum waschen von Händen und Gesicht, manche trinken das Wasser hier auch.
Hier wollen wir eigentlich gar nicht mehr weg – vor allem nicht nach Tokyo mit vielen Menschen, wo wir aber wegen unserem Rückflug hinmüssen.
Ein großer Trost ist aber der Ausblick auf ein Zusammentreffen mit einem österreichischen Freund, welcher hier seit März work and travel betreibt.
Wir erleben noch ein wunderschönes japanisches Feuerwerk am Hafen von Yokohama.

Nach einem gemeinsamen Abendessen fahren wir mit dem Zug noch 2 Stunden nach Narita, dem Flughafen in das Flughafenhotel.

Insgesamt 9 km heute wieder.

Kommentare

2 Kommentare zu „22. Tag: Natur und Beton“

  1. Avatar von Anni🫠
    Anni🫠

    Ja der Fuji hats euch angetan ist aber schon toll mit dem Sonnenaufgang 🌅, genießt die Tage und wünsche euch noch schöne interessante Tage LG Anni

  2. Avatar von I and Yo
    I and Yo

    Each day unique amazing and couldn’t be a better travel log 💪🏽
    Wonderful to be a virtual part of it🙏thank you so much😘😘

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